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Newsletter Januar 2022

  • Freundeskreis
  • 5. Feb. 2022
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 14. Feb. 2022

Liebe DYH-Freunde,


im August vor 2 Jahren wurde das Grundstück in Pirang erworben. Eine Mauer wurde in Handarbeit um das Grundstück gebaut, ein Shelter erstellt, ein Brunnen gebohrt, Toiletten gebaut und viel Gepflanztes geerntet. Diese Oase feierte im Oktober 21 ihren zweiten Geburtstag, zu diesem Anlass waren Nici und Anneliese aus Deutschland zu Besuch, konnten eine Spende der Asarja-Glaubensgemeinschaft und von Freunden und Bekannten überreichen und das große Jubiläum vor Ort mitfeiern.





Bild: Kubanische Ärzte und Botschafter.



Es gab wertschätzende Worte und Urkunden für viele Engagierte, die DYH zu dem gemacht haben, was es bis heute ist. Selbst produzierte Seife und Waschmittel wurden verkauft und es wurde demonstriert, wie T-Shirts und Taschen bedruckt und Stoffe gebatikt werden.





Ein großes Banner am Eingang repräsentiert von nun an, was sich hinter dem Namen DHY verbirgt und was DYH bietet.



Unerwartet und unfassbar für alle starben im Oktober zwei junge Erwachsene von DHY. Es waren zuverlässige und engagierte Männer, die eine große Lücke hinterlassen. Für Ebrima eine große Trauer und Herausforderung den Mut nicht zu verlieren. Zuverlässige Mitarbeiter sind in Gambia dünn gesät, umso tiefgreifender ist der Verlust.

Sankung, einer der beiden, verstarb in der Zeit als Annelise und Nici noch in Gambia waren. Zur Erinnerung an ihn pflanzten sie im Center junge Palmbäume.



Bild: Ebrima mit seiner Jugendgruppe, in der Mitte steht Sankung.


Ebrima Jaiteh reiste im November nach Großbritannien, um seinen Pass zu verlängern. Die angespannte Corona Lage veranlasste ihn, so schnell wie möglich zurückzukehren, ohne seine Partner in Deutschland zu besuchen, was alle sehr bedauerten.




Im Dezember bereiste Hannes (aus Winnenden) mit Freunden Gambia und ließ es sich nicht nehmen, dass DYH Center zu besuchen. Er war beindruckt und angetan von der Arbeit und Vision von DYH. Viele Gambier könnten davon profitieren und es ist wert, unterstützt zu werden.


In Gambia feiern Moslems und Christen in Respekt voreinander die Feste, so auch Weihnachten. Durch eine Spende gab es sogar eine Bescherung: Mehr als 50 Kinder erhielten eine Tüte mit Reis, Schreibwaren und Süßigkeiten, was Glücksgefühle auslöste.






Danke für alles Anteilnehmen und Begleiten von DYH.

Es steht der Ausbau der Elektrizität und der Bau eines Schulgebäudes an.


Herzliche Grüße (für die Partner aus Deutschland)

Dorothee

 
 
 

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